Klassische Homöopathie

Urs Schrag

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Homöopathie

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"Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode, und sie ist jenseits allen Zweifels sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste Medizinische Wissenschaft” 

Mahatma Gandhi

 

Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden  für sich erregen kann, als sie heilen soll!"

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie

 

Homöopathie in Kürze

  • Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, effiziente und sanfte Heilmethode welche Körper, Psyche und das Umfeld des Patienten in die Behandlung mit einbezieht. 

  • Sie wirkt nachhaltig bei chronischen und akuten Erkrankungen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene, unabhängig vom Alter der Patienten. 

  • Sie beseitigt die Krankheit an ihren Wurzeln ohne die Symptome nur zu unterdrücken. 

  • Durch individuell ausgewählte Arzneien werden "Impulse" gesetzt, welche die Lebenskraft direkt beeinflussen. Damit wird das Gleichgewicht wieder hergestellt und somit werden die Selbstheilungskräfte aktiviert.

 


 

Vertiefte Informationen zur Homöopathie

Die Homöopathie ist eine "exakte Wissenschaft", welche nach klaren Gesetzen funktioniert und anzuwenden ist.

 

Die Grundpfeile sind:

  • das Aehnlichkeitsgesetz

  • das Potenzieren der homöopathischen Heilmittel

  • das Prinzip der Lebenskraft

 

 Das Aehnlichkeitsgesetz

Similia similibus curentur' - 'Aehnliches wird mit Aehnlichem geheilt'.
Samule Hahnemann fand in Versuchen heraus, dass eine Substanz, welche an Gesunden bestimmte Symptome zu  erzeugen vermag, dieselben heilt, wenn ein Kranker genau dieselben Symptome aufweist. Der Homöopath erzeugt mit dem Homöopathischen Mittel eine "Kunstkrankheit" welche den Körper dazu anregt selbst Massnahmen gegen die Krankheit zu ergreifen.

Aus diesem Grund muss der Homöopath eine ausführliche Befragung (Anamnese) machen um alle Symptome des Patienten zu erfahren und danach das Mittel zu suchen, welches den Symptomen der Patienten am Ähnlichsten ist.

 

Die Arzneimittelprüfung

Um die Heilwirkung von Substanzen zu prüfen, bedarf es einer Arzneimittelprüfung. Die dafür verwendeten Stoffe können aus dem Tier- Pflanzen oder Mineralreich kommen, die Homöopathie verwendet aber auch andere Ausgangssubstanzen, zum Teil auch aus Krankheitserregern (Nosoden genannt). 

Eine Gruppe von gesunden Probanden (Prüfer) nimmt einen ihnen unbekannten Stoff ein und notiert sich alle Veränderungen, welche sich einstellen. Die Prüfer beachten nicht nur die Körpersymptome, sondern alle anderen Veränderungen, wie zum Beispiel die Stimmung, Träume, Essverhalten usw. 
Die Prüfungen werden danach zusammengetragen und ausgewertet. Aus diesen Prüfsymptomen entsteht dann ein Arzneimittelbild, das in der sogenannten "Materia Medica" zusammengestellt wird.

 

Das Potenzieren der Arzneimittel

Samuel Hahnemann hat im Laufe seiner Forschungen festgestellt, dass die Heilkraft von Stoffen welche er nach dem Ähnlichkeitsprinzip anwendete mit zunehmendem Verdünnen und Schütteln, nicht wie anzunehmen wäre immer schwächer, sondern immer stärker wirkten. Durch diesen Potenzierungsvorgang entfallen auf der einen Seite toxikologische Nebenwirkungen und auf der anderen Seite wirken die Medikamente, immer tiefgreifender, je höher die Potenz ist. 
Der Potenzierungsvorgang geschieht, indem eine Ausgangssubstanz (Urtinktur) im Verhältnis 1:100 mit Alkohol verdünnt und dann mit einer genau vorgegebenen Anzahl Schüttelschläge potenziert. Daraus entsteht die C1. Dasselbe Vorgehen wird weiter fortgesetzt. Das heisst; ein Teil der C1 wird mit 100 Teilen Alkohol wiederum verdünnt und geschüttelt, daraus entsteht die C2. 
Dadurch entstehen immer höhere Potenzen. In meiner Praxis arbeite ich oft mit C200 / C1000 / C10'00.  
Eine andere Methode ist das Verdünnen im Verhältnis 1:50'00, welches Hahnemann gegen Ende seines Lebens praktizierte; diese Potenzen werden als Q oder LM Potenzen bezeichnet. 
Generell gilt in der Homöopathie, dass je höher die Potenz ist, desto tiefgreifender und auch länger wirkt sie.

Die Potenzierung ist der Teil der Homöopathie, an dem sich die Geister scheiden. Kritiker werfen uns vor, dass in den Mitteln die wir verwenden, kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden ist. 

Mehr als 200 Jahre positive Erfahrungen mit der Homöopathie als auch neue Erkenntnisse der Wissenschaft belegen, dass diese Arzneien sehr wohl wirksam sind. Eine mögliche Erklärung ist die, dass man nicht Substanzen verabreicht, sondern, dass durch den langen Verdünnungs- und Schüttelprozess Inforationen in de Trägersubstenz gelangen und diese im Körper eine Veränderung auslösen. Es gibt neue Beweise, dass zum Beispiel Wasser Informationen speichern kann.

 

Die Lebenskraft

Wenn man mit "nicht materiellen" Informationen besser und tiefgreifender heilen kann als mit rohen Substanzen, dann muss logischerweise auch die Krankheit an und für sich ihren Ursprung nicht nur in körperlichen Veränderungen haben.  Es muss eine für uns nicht lokalisier oder messbare Instanz geben, von welcher Störungen ausgehen. 
Hahnemann nannte diese "Unbekannte" Lebenskraft und schrieb:  Die Lebenskraft waltet im materiellen Körper unumschränkt und hält alle seine Theile in bewundernswürdig harmonischem Lebensgange“ (Organon, §9). 
Das Wort Lebenskraft ist eher zufällig gewählt und wird in anderen Kulturen und Medizinsystemen unterschiedlich benannt (Chi usw.) 

Ohne die Lebenskraft wäre der Mensch ein Zellhaufen, aber er würde nicht leben. Die Lebenskraft ist der zentrale "Chip", auf dem das Betriebssystem gespeichert ist. Sie sorgt für en harmonisches Zusammenspiel auf allen Ebenen des Menschen. 
Störungen von aussen, aber auch Vererbung, kann das Zusammenspiel beeinträchtigen. Dadurch entsteht als Endzustand und Spitze des Eisberges am Ende ein Krankheitssymptom. 
Potenzierte Arzneien wirken auf einer ähnlichen Ebene wie die Lebenskraft, sie haben, wenn sie anhand der Ähnlichkeitsregel passend gewählt sind die Fähigkeit das "krankgestimme Programm", die Lebenskraft umzustimmen.

 

 

Weitere Infos zur Homöopathie im Internet

Da ich das Rad nicht neu erfinden muss, verweise ich mit den verschiedenen Links auf spezielle Themen die für Homöopathie Interessierte und Patienten interessant sein können.

 

Impfen:

Agis (Aktives Eigenes Immun System). 
http://aegis.ch/neu/index.htm

 

ADHS:
Hier der LInk zu der Homepage eines lieben Kollegen von mir, der auf seiner Homepage einige Infos zu ADHS gesammelt hat.
http://www.stefansterchi.ch/seiten/indexb.html

 

Alles rund um Homöopathie:
Groma ist einer der grössten Linksammlungen über Homöopathie
http://www.groma.ch/

Und da gibt es eine Linksammlung speziell über Homöopathie
http://www.homoeopathie-zeitschrift.de/fuersiegesurft.php

 

Zudem findet man in Wikipedia sehr vieles über Homöopathie, bis hin zum ganzen Text des Grundlagenwerkes von Hahnemann dem Organon der Heilkunde.

 

 

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